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Ein Oberbürgermeister für
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Weimar 2030 – Stadt der Klassik und Moderne

 

Das müssen wir anpacken:

  • Ein umfassendes Stadtentwicklungskonzept erarbeiten, diskutieren, entscheiden und umsetzen.
  • Das Rathaus der Bürger und die verwahrloste Immobilie Schillerstraße 13-15 endlich sanieren und wieder nutzen.
  • Die lange vernachlässigte Anziehungskraft einer sauberen historischen Innenstadt wieder entwickeln.

Weimars Aushängeschild ist die Kernstadt – das Herz der Innenstadt. Hier finden wir das Schloss, die Stätten der Klassik und der Moderne, die musealen Orte, den Markt, das Rathaus, das DNT, die Cafés, die Einkaufsbereiche. Der Theaterplatz vor dem DNT gilt den Weimarern als die „gute Stube der Stadt“. Hier entsteht städtische Identität. Aber auch Kundenkreise für verschiedenste Dienstleistungen, Arbeitsplätze, touristische und ökonomische Bedürfnisse bilden sich hier heraus. Dies in einem sicheren und sauberen Umfeld ergibt urbane Lebensqualität. Die Nutzung und Gestaltung des Stadtraums sind zentraler Bestandteil der Stadtkultur und verlangen höchste Aufmerksamkeit.

  • Die Entwicklung der Kernstadt nicht länger sich selbst und „dem freien Spiel der Kräfte“ überlassen.
  • Eine durchgreifende städtische Entwicklungsplanung angehen. Denn viele Teilplanungen (wie Einzelhandels- und Verkehrskonzepte, Radwegplanungen, Werbesatzungen usw.) ergeben in der Summe noch lange nicht „Weimar 2030“
  • Wohnentwicklungsplanung und Gewerbegebietsnutzungen nicht den Zielen der Wohnungsunternehmen oder dem Lauf der Dinge überlassen.
  • Die Entwicklung in der besten Lage der Stadt proaktiv und sachgerecht so steuern, damit ein lebendiges städtisches Zentrum entsteht und nicht ungesteuert zufälligen Impulsen und Partikularinteressen überlassen.
  • Die Schillerstraße zur lebendigen Einkaufsmeile entwickeln.
  • Investorenprojekte auch hinsichtlich ihrer urbanen Tauglichkeit überprüfen, mit Sorgfalt begleiten und ggf. rechtzeitig korrigierend eingreifen.
  • Fehlgeleitete Sanierungspolitik wie um das Haus der Frau von Stein vermeiden.
  • Das Rathaus endlich in Stand setzen. Es ist nicht nur der Sitz des Oberbürgermeisters sondern das Traditionshaus aller Bürger.
  • Transparenz und offene Kommunikation als unabdingbare Grundlage jeder stadtplanerischen Maßnahme verstehen. Die Anlieger, Bauherren und Bürger rechtzeitig einbeziehen und ihre Bedarfe verstehen wollen.
  • Das Flair der Kernstadt als kulturelles, touristisches und wirtschaftliches Zentrum bewahren und zukünftige Bau- und Sanierungsmaßnahmen auf dieses Ziel hin ausrichten.